BIRNBAUM & PARTNER
RECHTSANWÄLTE

eine der führenden Kanzleien für
Bildungsrecht
Hochschulrecht
Prüfungsrecht
Schulrecht
Studienplatzklage

Sie befinden sich: »Honorar

Schrift: vergrößern

Honorar

Geld ist ein wichtiges Thema, auch hier stehen wir für Offenheit, Transparenz und Klarheit. Daher möchten wir die Kostenanfrage an dieser Stelle auch ganz konkret ansprechen.

Wir unterscheiden grundsätzlich bei unseren Honoraren zwischen Studienplatzklagen und den Verfahren der übrigen Rechtsgebiete.

Im Rahmen der Studienplatzklagen rechnen wir lediglich nach den sog. gesetzlichen Gebühren ab. Dies stellt eine Mindesthöhe dar, zu deren Erhebung wir in den gerichtlichen Verfahren berufsrechtlich verpflichtet sind und die nicht unterschritten werden darf. Diese gesetzlichen Gebühren orientieren sich am sog. Streitwert. Details entnehmen Sie bitte unserer Webseite www.studienplatzklage.de

In allen anderen Verfahren schließen wir individuelle Honorarvereinbarungen, deren Höhe abhängig von dem Rechtsgebiet, dem zu erwartenden Aufwand und der bearbeitenden Rechtsanwältin/dem bearbeitenden Rechtsanwalt ist.

Grundsätzlich rechnen wir dabei (minutengenau) nach Stundensätzen ab. Der Stundensatz unserer Kanzlei beträgt im außergerichtlichen Verfahren und im Verfahren erster Instanz vor den Verwaltungsgerichten zwischen 250,00 und 475,00 Euro zzgl. USt. In der Regel wird mit diesem Stundensatz zugleich auch ein Mindestbetrag vereinbart.

Die vorgenannten Stundensätze stellen Richtwerte dar; eine besonders aufwendige, anspruchsvolle und gleichwohl zeitnah zu erledigende Aufgabe kann es erforderlich machen, diese Stundensätze geringfügig zu erhöhen.

In besonders gelagerten Fällen bieten wir auch ein Pauschalhonorar an: Dies hat den Vorteil, dass von Beginn an volle Kostensicherheit und Nachvollziehbarkeit in Bezug auf das anwaltliche Honorar besteht.

Eine einmal vereinbartes Honorar gilt über mehrere Instanzen; die isolierte Mandatierung für die zweite Instanz - Verfahren vor den Oberverwaltungsgerichten bzw. Verwaltungsgerichtshöfen - im Rahmen des Berufungszulassungsantrags bzw. Berufungsverfahrens und die isolierte Mandatierung in einem Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht im Rahmen der Revisionsnichtzulassungsbeschwerde bzw. Revision berechnen wir zu einem höheren Stundensatz.

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die vorgenannten Honorare selbst im günstigsten Fall nur zu einem sehr geringen Teil von einer Rechtsschutzversicherung oder einem anderen Kostenträger übernommen werden würden und auch im Falle eines erfolgreichen Verfahrens nur ein verhältnismäßig geringer Anteil von der Gegenseite zu erstatten wäre.

Aber auch hier gilt: Sprechen Sie uns an - gemeinsam werden wir auch die Kostenfrage in aller Offenheit mit Ihnen besprechen, Chancen und Risiken abwägen, eine ehrliche Prognose im Hinblick auf den zu erwartenden Arbeitsaufwand geben und eine individuelle Lösung finden.

Bitte beachten Sie außerdem Folgendes: auch eine erste Beratung kostet Geld. Gerne geben wir Ihnen im Rahmen eines Telefongesprächs oder per E-Mail eine erste Einschätzung oder Auskünfte darüber, ob und ggfs. was in der jeweiligen Situation unternommen werden kann. Gleichwohl bitten wir um Verständnis, dass wir keine kostenlose Auskunftsagentur, sondern eine nach wirtschaftlichen Grundsätzen arbeitende Rechtsanwaltskanzlei sind. Für eine erste Beratung berechnen wir daher pauschal 200,00 EUR inkl. USt. Hiervon sind Beratungen zu Studienplatzklagen mit dem Abschluss Bachelor oder Staatsexamen ausgeschlossen.

PRESSEMELDUNGEN

06.04.2014
Jura-Examen in Niedersachsen – Täuschung durch erkaufte Musterlösung bietet Chance für Nichtbesteher!
06.03.2013
Silvana Koch-Mehrin: Verwaltungsgericht Karlsruhe bestätigt Entzug des DoktorgradesVerfahrensfehler nach Ansicht des Gerichts nicht relevantKommentierung von Birnbaum Rechtsanwälte
22.05.2012
Chance für NRW-Studienplatzbewerbung 2012: Wegen zu spätem Prüfungstermin gilt Zugangsprüfung als mit Note 1,0 bestanden.
 

AKTUELLE ENTSCHEIDUNGEN

08.03.2017

OVG NRW: Neuregelung zur Frauenförderung verfassungswidrig

...mehr

21.02.2017

 VG Berlin. Keine generelle Ablehnung der Höherstufung von Beamten bei herausragenden Leistungen

...mehr

Diese Seite als RSS-Feed abonnieren

Als RSS-Feed

Diese Seite auf Facebook teilen

Auf Facebook teilen

Auf Google+ teilen

Auf Twitter folgen

Auf twitter teilen