Kontakt

Download als vCard

Lea Comans vCard Download

Rechtsanwältin Lea Comans

Lea Comans wurde 1988 in Engelskirchen geboren.

Von 2008 bis 2013 studierte sie Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Studienbegleitend praktizierte sie als studentische Hilfskraft in Kanzleien.

Direkt im Anschluss an das erste juristische Staatsexamen folgte die Aufnahme des Referendariats am Landgericht Köln, welches sie 2015 erfolgreich absolvierte. Während der Verwaltungsstation war sie beim Polizeipräsidium Köln tätig. Nach Beendigung des Referendariats setzte Frau Rechtsanwältin Lea Comans ihren Werdegang als politische Referentin für den „Untersuchungsausschuss Silvester Köln“ im Landtag Nordrhein-Westfalen fort.

Seit Januar 2017 ist sie als Rechtsanwältin zugelassen und in unserer Kanzlei tätig.

RAin Comans erwirkt die Gewährung von Jugendhilfe in Form einer stationären Eingliederungshilfe (Internatsunterbringung) gemäß § 35a SGB VIII

19.01.2018 - Schulrecht

Bundesverfassungsgericht erklärt Mediziner-NC für teilweise verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom heutigen Tag (19.12.2017) das aktuelle Vergabeverfahren für Studienplätze im Studiengang Humanmedizin in Teilen für verfassungswidrig erklärt (Aktenzeichen: 1 BvL 3/14, 1 BvL 4/14). Damit steht die Verteilung von Medizinstudienplätzen vor einer Neuausrichtung.   Sachlicher Hintergrund: Studienplätze im Studiengang Humanmedizin werden in Deutschland nach einem länderübergreifend einheitlichen Verfahren vergeben. 20 % aller Plätze werden zentral nur an die jeweils besten eines Abiturjahrgangs verteilt (Abiturbestenquote), weitere 20 % der Studienplätze werden nach Wartezeit vergeben (Wartezeitquote). Die verbleibenden 60 % werden durch ein Auswahlverfahren der jeweiligen Universität vergeben (Auswahlverfahren der Hochschule, AdH-Quote), wobei der Abiturnote nach wie… Weiterlesen

RAin Comans erwirkt die Aufhebung des Bescheides über den sofortigen Schulausschluss gemäß § 53 Abs. 3 SchulG NRW

13.12.2017 - Schulrecht

Hochschulrechtlich relevante Neuregelungen im Mutterschutzrecht zum 1.1.2018

05.12.2017 - Hochschulrecht
Normative Ausgangslage Am 30.5.2017 wurde das „Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts“ verkündet, mit welchem das Mutterschutzgesetz (kurz: MuSchG) grundlegend novelliert wird. Zum 1.1.2018 treten wesentliche mutterschutzrechtliche Neuregelungen in Kraft, die auch in das Hochschulrecht hineinwirken. Zur Anzahl der von den Neuregelungen betroffenen Personen ist in der Begründung zum Regierungsentwurf nachzulesen (BT-Ds. 18/8963, S. 43): „Es gibt etwa 1,3 Millionen Studentinnen. Etwa 4% der Studentinnen bekommen ein Kind, also rund 52 000 Studentinnen. Bei einer durchschnittlichen Studiendauer von vier Jahren ergibt das rund 13 000 schwangere Studentinnen jährlich.“ Dabei sind verfassungsrechtliche Bedenken nachvollziehbar, welche die Kompetenz des Bundesgesetzgebers infrage stellen, den… Weiterlesen
Birnbaum & Partner Rechtsanwälte
Hohenstaufenring 29-37
50674 Köln
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen