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Rechtsanwaeltin-DrFranzen

Rechtsanwältin Dr. Mascha Franzen

Rechtsanwältin Dr. Mascha Franzen wurde 1976 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1995 folgte die Aufnahme des Studiums an der Technischen Universität in Dresden, welches sie im Jahre 2002 mit Prädikat abschloss. Direkt im Anschluss folgte die Aufnahme des Referendariats und einer juristischen Nebentätigkeit am Dresdner Standort einer namhaften überörtlichen  Sozietät. Im Jahr 2003 wurde Rechtsanwältin Dr. Franzen als Rechtsanwältin zugelassen. Im Jahre 2007 schloss sie sich Herrn Prof. Dr. Birnbaum in Köln an. Frau Dr. Franzen ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Rechtsanwältin Dr. Franzen bearbeitet als Partnerin mit großer Leidenschaft das Medizinrecht für Ärzte und Patienten sowie die medizinischen Studienplatzklagen.

RAin Comans erwirkt die Gewährung von Jugendhilfe in Form einer stationären Eingliederungshilfe (Internatsunterbringung) gemäß § 35a SGB VIII

19.01.2018 - Schulrecht

Bundesverfassungsgericht erklärt Mediziner-NC für teilweise verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom heutigen Tag (19.12.2017) das aktuelle Vergabeverfahren für Studienplätze im Studiengang Humanmedizin in Teilen für verfassungswidrig erklärt (Aktenzeichen: 1 BvL 3/14, 1 BvL 4/14). Damit steht die Verteilung von Medizinstudienplätzen vor einer Neuausrichtung.   Sachlicher Hintergrund: Studienplätze im Studiengang Humanmedizin werden in Deutschland nach einem länderübergreifend einheitlichen Verfahren vergeben. 20 % aller Plätze werden zentral nur an die jeweils besten eines Abiturjahrgangs verteilt (Abiturbestenquote), weitere 20 % der Studienplätze werden nach Wartezeit vergeben (Wartezeitquote). Die verbleibenden 60 % werden durch ein Auswahlverfahren der jeweiligen Universität vergeben (Auswahlverfahren der Hochschule, AdH-Quote), wobei der Abiturnote nach wie… Weiterlesen

RAin Comans erwirkt die Aufhebung des Bescheides über den sofortigen Schulausschluss gemäß § 53 Abs. 3 SchulG NRW

13.12.2017 - Schulrecht

Hochschulrechtlich relevante Neuregelungen im Mutterschutzrecht zum 1.1.2018

05.12.2017 - Hochschulrecht
Normative Ausgangslage Am 30.5.2017 wurde das „Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts“ verkündet, mit welchem das Mutterschutzgesetz (kurz: MuSchG) grundlegend novelliert wird. Zum 1.1.2018 treten wesentliche mutterschutzrechtliche Neuregelungen in Kraft, die auch in das Hochschulrecht hineinwirken. Zur Anzahl der von den Neuregelungen betroffenen Personen ist in der Begründung zum Regierungsentwurf nachzulesen (BT-Ds. 18/8963, S. 43): „Es gibt etwa 1,3 Millionen Studentinnen. Etwa 4% der Studentinnen bekommen ein Kind, also rund 52 000 Studentinnen. Bei einer durchschnittlichen Studiendauer von vier Jahren ergibt das rund 13 000 schwangere Studentinnen jährlich.“ Dabei sind verfassungsrechtliche Bedenken nachvollziehbar, welche die Kompetenz des Bundesgesetzgebers infrage stellen, den… Weiterlesen
Birnbaum & Partner Rechtsanwälte
Hohenstaufenring 29-37
50674 Köln
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